Pokemon-Karten-Preistrends richtig lesen (2026)
Eine einzelne “Market Price”-Zahl sagt dir, wo eine Karte gerade steht. Eine Trendlinie sagt dir, wohin sie sich bewegt. Wer 2026 Pokemon-Karten kauft, verkauft oder hält, muss Preischarts lesen können.
Was ein Trend-Chart wirklich zeigt
Eyevos 30-Tage-Chart zeichnet echte Verkaufspreise über die Zeit auf — aus CardMarket und TCGplayer. Vier Zeiträume zählen:
- 1W — kurzfristige Volatilität. Für Flips.
- 1M — die “Bewegt sich das noch?”-Ansicht.
- 1Y — vollständiger saisonaler Zyklus. Rotation, Reprints, Jubiläen.
- All — Lebensverlauf. Für Investment-Entscheidungen.
Drei Muster, die du erkennen solltest
- Der Spike — senkrechter Sprung innerhalb weniger Tage. Meist getrieben von Meta-Shift, Content Creator oder Turnierergebnis. Verkauf in den Spike hinein — jag ihm nicht hinterher.
- Der langsame Anstieg — stetiger Aufwärtstrend über Monate. Reprint-Risiko gering, Nachfrage organisch. Das sind Holds.
- Der Rollover — steigend, dann abflachend, dann fallend. Der Peak ist durch. Raus, wenn du geflippt hast.
CardMarket und TCGplayer vergleichen
Die beiden Märkte bewegen sich nicht immer im Gleichschritt:
- TCGplayer führt → US-getriebene Nachfrage. Oft Content-Creator-Spikes.
- CardMarket führt → europäische Sammlernachfrage. Meist stetiger.
- Beide divergieren → Arbitrage-Chance, wenn die Versandkosten passen.
Wie du den Scrubber nutzt
Tippe und halte irgendwo auf dem Chart, um den Preis an einem beliebigen Tag abzulesen. Gold wert, um den exakten Einstandspreis von Karten nachzuvollziehen, die du vor Monaten gekauft hast — kein Raten mehr.
Mehr dazu: Price History Charts
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